The Palace als Kunstpostkarte

Das neue Feature, Kunst als Postkarte zu verschicken, um anderen eine kleine Freude zu machen, gibt es jetzt auch für die Rollbilder “The Weaver” und “The Palace”. Probieren Sie es doch einfach mal aus - es macht Spaß:

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Veröffentlicht in: on Juli 18, 2008 at 1:04 Uhr vormittags Kommentare (0)
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The Palace - Rollbild auf Seide (2)

Abb.5

Die physikalische Konstruktion dieses Rollbildes ist die gleiche wie beim vorherigen, das in diesem Artikel beschrieben wurde: Mittelteil, Kopf- und Fußteil. Zuerst erfolgte eine detaillierte Zeichnung, dann die Bemalung des Mittelstücks mit Farben, die sowohl wasserfest als auch lichtecht sind. Trotzdem sollte man diese Rollbilder niemals direktem Sonnenlicht oder anderer starker Beleuchtung aussetzen.

Abb.6

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Abb.7

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Bei diesem Rollbild wurde ganz beson- ders auf die Detail- arbeit Wert gelegt, um an die filigra- nen Arbeiten des traditionellen indi- schen Steinhand- werks und Orna- mentik zu erinnern.

Abb.8

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Abb.9

Auch bei diesem Rollbild wurden Kopf- und Fußteil bemalt, nicht gebatikt. Die Ähn- lichkeit zu den Batiken Südost- asiens ist allerdings gewollt.

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Abb.10

Für die Ornamente wurden Schablonen angefertigt, die dann mit Bleistift auf die Seide übertragen wurden. Danach wurdern die Muster mit dem Pinsel sorgsam ausgemalt.

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The Palace - Rollbild auf Seide (1)

Abb.1
“The Palace”
189 x 58 cm, Seide

Hier möchte ich ein weiteres Rollbild auf Seide vorstellen. Die Thematik bleibt in der indischen Kultur, aber dieses Mal geht es nicht um die Textilkunst, sondern um die fantastischen Archi- tekturen und Steinarbei- ten, von denen ich mich für dieses Rollbild habe inspirieren lassen.

Man gerät immer wieder von neuem ins Staunen angesichts der unglaub- lichen Kunstfertigkeiten. Besonders die filigranen Steinarbeiten haben es mir angetan. Bei denen fragt man sich allerdings manchmal, wie es den Erbauern gelungen ist, die Schwerkraft scheinbar außer Funktion zu setzen.

Wenn auch das gemeine Volk heute wie vor tausend Jahren oftmals Hunger leidet und die Slums in den Städten heute immer mehr anwachsen, so hatten (und haben) doch die Reichen einen Luxus um sich, der seinesgleichen sucht.

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Abb.2

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Aber gerade dieser Reichtum hat es erst ermöglicht, daß wir heute all diese Schätze bewundern können - so grotesk, wie das klingen mag. Durch den Reichtum war es erst möglich, hunderte der besten Handwerker zu be- schäftigen (und zu bezahlen), die diese Kunstwerke und ausgeklügelten Bautechniken erschufen. Es entstand eine Kultur, die ihresgleichen auf der Welt sucht.

Abb.3

Durch raffinierte Anordnung von Wänden, Pfeilern, Kuppeln, Simsen und Kaminen konnte die Luft in diesen Palästen zirku- lieren und über das filigrane, durchbrochene Mauerwerk gekühlt werden - ganz ohne schädliche Klimaanlagen, die heute unsere Luft verpesten und ohne den unglaublichen Energieaufwand, der heute in den Metropolen betrieben wird, um das Ego von ein paar wenigen zu untermauern.

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Abb.4

Ein Umstand, der die moderne Architektur vielleicht einmal mehr zum Umdenken bewegen sollte, angesichts der schwindenen Resourcen. Die Glaspaläste, die heute als unglaubliche Energieverschwender entstehen, sind eigentlich die wahren Saurier der Geschichte. Statt dessen sollte man sich vielleicht einmal die traditionellen Bauten anschauen und sich darauf besinnen, ob nicht die eine oder andere Technik auf unsere modernen Architekturen übertragbar ist und damit der Verschwendung den Kampf ansagen. Viele tun es bereits, aber immer noch viel zu wenige.

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(wird fortgesetzt)

Kunstpostkarten elektronisch verschicken…

Ich habe ein neues Feature hinzugefügt, damit Sie sich und anderen eine kleine Freude machen können:

wenn Sie jemandem einen netten Gruß, eine kleine Aufmunterung oder einfach ein paar nette Worte schicken wollen, tun Sie es doch einfach und kostenlos mit einer elektronischen Postkarte. Ein paar meiner Seidenbilder sind jetzt in einer online Galerie, die Sie jederzeit abrufen können. Sie könen sogar verschiedene Hintergründe wählen und ein zusätzlicher Spaß ist die Briefmarke, die Sie selbst wählen können.

Schauen Sie die Möglichkeiten einfach mal an. Ich finde, daß die Karten sehr sehr schön aussehen, elegant und alles andere als billig - einfach der richtige Rahmen für hochwertige Kunst - klicken Sie einfach auf das Bild und los geht’s…

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Das Bild heißt “Monuments of Guilin” und ist eines meiner großen, 5-teiligen Gemälde auf Seide.

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Ich wünsche viel Spaß damit!

Veröffentlicht in: on Juli 10, 2008 at 7:25 Uhr nachmittags Kommentare (0)
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Die Weberin (The Weaver) - Rollbild aus Seide

Abb.1
“The Weaver”
165 x 55 cm, Seide

Hier ist ein weiteres Kapitel zu einer Facette der Arbeiten, die in diesem Blog beschrieben werden: gemalte und gequiltete Rollbilder aus Seide (silk scrolls).

Diese Rollbilder sind höchst dekorativ und geben einem Raum eine besondere, feminine Ausstrahlung. Sie erinnern an alte japanische oder chinesische Seidenrollbilder, die Konstruktion dieses Bildes ist aber eine völlig andere und wurde neu entworfen.

Während die traditionellen japanischen und chinesischen Seidenrollen aus sehr dünner bemalter Seide gefertigt sind, die auf einer Unterlage aus Papier geklebt werden, das wiederum auf der Oberseite meist mit gemusterter Seide verklebt ist, besteht das Mittelteil dieser Rollbildes aus drei Lagen Stoff, die zusätzlich auch noch gesteppt wurden. Das Kopf- und Fußteil besteht aus Seide, einer Zwischenlage aus beidseitig klebendem Vlies, die Rückseite ist aus Viskosestoff.

Abb.2

Zuerst wurde das Mittelstück gefertigt. Dazu wurde eine Zeichnung erstellt, auf die Seide (eine Habotai-Seide) übertragen und bemalt. Anschließend wurde ein sehr dünnes Volumenvlies auf der Rückseite aufgebügelt.

Im nächsten Schritt wurden Kopf- und Fußteil gefertigt. Um die Seide zum Bemalen zu stabilisieren wurde auf der Rückseite ein glattes Vlies aufgebügelt. Anschließend wurden die Muster, die an die Batikarbeiten auf den indonesischen Inseln erinnern sollen, mit Hilfe von Schablonen mit Seidenfarbe aufgetragen.

Abb.3

Nach Beendigung dieser Arbeitsschritte wurden Mittelstück, Kopf- und Fußteil zusammengenäht. Anschließend wurde ein Futterstoff aus Viskose im Umkehrverfahren aufgenäht und die offene Querseite verschlossen.

Abb.4

Zuletzt wurde das Mittelstück wie bei einem Quilt abgesteppt. Dieses Steppmuster repräsentiert in stilisierter Weise den Webstuhl, an dem diese geheimnisvolle Weberin (The Weaver) sitzt. Das Gesicht soll an indische Frauen erinnern, die mit großer Geschicklichkeit und Handfertigkeit eine der schönsten Kunsthandwerke aller Kulturkreise vollbringen - der textilen Kunst.

Abb.5

Anders als bei den traditionellen japanischen Rollbildern, wo die Stangen, an denen die Bilder aufgehängt werden fest mit dem Bild verklebt sind, wurde bei diesem Rollbild (und den nachfolgenden) am Kopf- und Fußende die Seide umgeschlagen und auf der Rückseite vernäht (s. Abb.3). Der dadurch entstandene “Schlauch” dient zur Aufnahme einer Stange (die jederzeit wieder entfernt werden kann), um das Bild aufzuhängen. Dadurch wird eine größere Flexibilität erreicht, d.h. die Stange kann je nach Bedarf der Dekoration des Raumes angepaßt werden.

Auf dieses Weise besteht außerdem die Möglichkeit, das Bild zu rahmen, ohne es zu beschädigen.

Das Rollbild kann käuflich erworben werden. Fragen dazu
oder zu anderen Arbeiten werden gerne beantwortet.
email: specialart@arcor.de

The Weaver (gelöscht)

wurde ersetzt

Interior Design mit Kunst

Hier sind ein paar kleine Beispiele wie Kunst ein Teil des Interior Design werden kann. Es soll nur ein Anhaltspunkt sein für ein besonderes Raumgefühl.

Das folgende Beispiel beinhaltet einen großen Wandquilt aus Seide, der in diesem Artikel im Detail vorgestellt wurde.

Das zweite Beispiel zeigt den Paravent, der in diesem Artikel vorgestellt wurde in der Kombination mit modernem Möbel:

Das dritte Beispiel zeigt eine Kombination von einem handgeschnitzten chinesichen Stuhl, der übrigens hier beschrieben wurde und der als Dekoration gedacht ist, in Verbindung mit zwei Seidengemälden, deren Beschreibung noch folgen wird.

Es werden weitere Beispiele dieser Art folgen…

Der Buddha - Seidenquilt

Abb.1

Ein weiteres, ganz besonderes Stück ist dieser Buddha Seidenquilt aus meiner asiatischen Reihe.

Der Quilt entstand aufgrund einer Ausschreibung zu einem Wettbewerb in den USA. Er wurde danach in mehreren Ausstellungen in den USA gezeigt.

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Abb.2

Das Thema hieß ursprünglich “View from a Window” (Sicht aus einem Fenster), das aus verschiedenen Blickrichtungen bearbeitet werden konnte - entweder die Sicht aus einem Fenster von innen nach draußen oder die Sicht durch ein Fenster nach innen.

Abb.3

Für diese Arbeit wurde die Sicht nach innen im über- tragenen Sinn gewählt, nämlich die Ausseinan- dersetzung mit dem Buddhismus und seinen Sichtweisen und Lehren. Die freischwebende Figur des Buddha ist dabei eine Metapher, Sinnbild für die Erlösung von allem Irdischen.

Die oberste Lage dieses Quilts repräsentiert das Fenster, durch das man in das Innere, die Seele schaut.

Abb.4 Abb.5

Dieser Quilt ist nicht mit den üblichen 3, sondern mit 4 Lagen gearbeitet. Die oberste Lage wird nur an den Seiten gehalten (Abb.9) - damit wird der Wandbehang praktisch 3-dimensional.

Abb.6

Die zwei obersten Lagen bestehen aus Dupionseide, der rückwärtige Futterstoff aus Viskose. Das Motiv des Buddha wurde aufgemalt, anschließend mit der Hand gequiltet. Die oberste Stofflage ist durchbrochen gearbeitet.

In den Nahaufnahmen kann man sehen, wie das Quiltmuster dazu beiträgt, ein Relief zu bilden.

Abb.8

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Abb.9

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Auch dieser Quilt hat auf der Rückseite einen aufgenähten Stoffschlauch, durch den man eine Stange schieben kann, um den Quilt unsichtbar aufhängen zu können.

Dieser Quilt kann käuflich erworben werden. Fragen zu dazu, oder zu den diversen Arbeiten werden gerne beantwortet.

specialart@arcor.de

Edler Seidenquilt mit Drachenmotiv als Wandbehang

“Dragon”, Seide
180 x 140 cm
Abb.1

Das Drachenmotiv ist auch in der nächsten Arbeit wieder zum Hauptmotif geworden. Diesmal auf einem großen Quilt aus Seide, der komplett handgequiltet wurde.

Die Basis ist weiße Dupion- seide, die bemalt wurde.

Zuerst wurden diverse Zeichnungen erstellt, die anschließend mit Hilfe von Schablonen, die aus Transparentpapier gefertigt wurden, auf die Seide übertragen wurden.

Abb.2 Abb.3

Der Drache ist als glücksbringendes Symbol in ganz Asien zu finden. Er prangt auf Geburtags- und anderen Glückwunschkarten.

Abb.4

Als Skulptur beschützt er die Eingänge der Tempel und vieler großer Häuser vor bösen Geistern. Das Motiv findet man auf Alltags- gegenständen wie Geschirr und allen möglichen Tex- tilien. Kurz gesagt es ist allgegenwärtig.

Abb.5

Aus dem nebenstehenden Foto kann man sehen wie detailliert die grafische Darstellung des Drachenmotivs ist. Dies geschah in Anlehnung an die chinesische Tradition der Darstellung auf altem Geschirr.

Abb.6

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Abb.7

Die Farben wiederum wurden in Anlehnung an die Technik der chinesischen Tuschemalereien gewählt, die oftmals nur mit den Farben Schwarz in mehreren Grauabstufungen und Rot als der einzigen echten Farbe gemalt wurden.

Abb.8

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Abb.9

Um der Drachendarstellung ein wenig mehr Tiefe zu geben, wurden die Schuppen in verschiedenen Grauschattierungen gemalt. Das Quiltmuster trägt zusätzlich dazu bei, daß ein 3-dimensionaler Eindruck entsteht.

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Abb.10

Ganz deutlich wird auch nochmals in Abb.10, daß das Absteppen der Seide (mit der Hand) in einem Relief resultiert, das bei Seide ganz besonders schöne Licht- und Schattenspiele hervorruft, je nachdem woher das Licht einfällt.

Abb.11

Die Rückseite des Quilts ist aus Viskosestoff. Hier kann man deutlich sehen, wie die 3 Stofflagen (Quilt Top, Füllstoff und rückseitiger Futterstoff) mit dem Quiltmuster zusammengehalten werden.

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Abb.12

Die letzte Abbildung zeigt den Stoffschlauch, der auf der Rückseite des Quilts an der oberen Kante aufgenäht wurde und zum Aufhängen gedacht ist, indem man eine Stange hindurchschiebt.

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Auch dieser Quilt kann käuflich erworben werden.
Fragen beantworte ich gerne:
specialart@arcor.de

Tara - Wunderschöner Seidenquilt als Wandbehang

“White Tara”,
Seide bestickt,
Abb.1

Eine weitere Darstellung von Frauen oder Göttinnen aus meiner asiatischen Serie ist der folgende Art Quilt “White Tara”.

White Tara ist die Göttin des Mitgefühls und der Heilkunst und steht für ein langes Leben und Gelassenheit. Sie ist eine Figur, die in vielen Kulturen und Ländern dieser Erde bis heute verehrt wird, weil sie für viele verschiedene Tugenden und weibliche Stärken steht.

Abb.2

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Tara ist wahrscheinlich eine der ältesten Göttinnen- figuren, die es gibt. Ihr Ursprung ist im Hinduismus zu finden, wo sie in zwei Hauptmanifestationen auftritt: der grünen und der weißen Tara. Während die grüne Tara eher Mutter Erde vertritt, für die Überwindung von Hindernissen steht und vor physischen wie spirituellen Gefahren schützt, steht die weiße Tara eher für Mitgefühl, Weisheit und gilt als Beschützerin des Lebens.

Abb.3

Im Buddhismus wurde diese Göttinnenfigur übernommen und gilt sogar als voll erleuchteter weiblicher Buddha. Sie steht damit höher als jede andere Göttin. Geschichten zu diesem Mythos kann man hier nachlesen.

Abb.4

Die Göttin Tara erscheint praktisch in allen Teilen der Welt: die Kelten kannten sie, die Römer nannten sie Terra, die Ägypter kannten sie als Ishtar.
In China kennt man sie als Kuan Yin.

Dargestellt wird die weiße Tara meist als junge schöne Frau mit weißer Haut, eleganter Kleidung und üppigem Schmuck. Um dem Kopfschmuck und Gürtel in dieser Darstellung einen besonders kostbaren Anschein zu verleihen, wurde die Malerei durch Goldpigmente betont.

Abb.5 Abb.6
Abb.7

Der Lotus wird immer wieder mit ihrer Erscheinung assoziiert - also habe ich auch eine stilisierte Darstellung von Lotusblüten gewählt.

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Abb.8

Wie man in den folgenden Bildern sehen kann, wurde nicht nur der Rock gemalt, sodaß der Eindruck von enger Faltenlegung entstand, sondern die Muster des Rockes auch noch Stück für Stück einzeln mit Goldpigment aufgemalt.

Abb.9

Anschließend wurde der Rock mit kleinen Glasperlen handbestickt, um den Eindruck des Kostbaren zu verstärken.

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Abb.10
Abb.11

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(Zur Vergrößerung klicken Sie bitte auf die einzelnen Bilder)

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Auch für diesen Quilt wurde zuerst eine detaillierte Zeichnung angefertigt, die schließlich mit der bewähr- ten Methode (Lichttisch) auf die Seide übertragen wurde.

Dieser schöne Quilt kann käuflich erworben werden. Auf der Rückseite wurde eine Schlauch aus passendem Stoff aufgenäht, sodaß er jederzeit mit einer Stange aufgehängt werden kann.

Die Größe dieses Quilts beträgt 188 x 66 cm, schmückt also eine Wand in der kompletten Höhe. Weitere Fragen beantworte ich gerne.

specialart@arcor.de

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Links zum Mythos:

WhiteTara.com
Tara, Goddess of Peace